Wie stehen Bürger:innen zu digitalen Gesundheitslösungen? Welche Erfahrungen haben sie mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei gesundheitsbezogenen Fragen? Und was ist ihnen bei einem digitalen Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) wichtig?
Unter dem Motto: „Zukunft der Versorgung“, diskutierten die Bürger:innenan drei verschiedenen und moderierten Thementischen im Kunsthaus in Salzwedel unter anderem diese drei Fragen, die wertvolle Impulse für das Projektlieferten.
Auch wenn die Resonanz an diesem Nachmittag überschaubar blieb, war die Qualität des Austauschs umso höher: Die Teilnehmenden brachten sich engagiert ein und lieferten ehrliche, differenzierte Einblicke in ihre Erfahrungen und Erwartungen.
Im Mittelpunkt des ersten Thementisches standen Telemedizin, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die elektronische Patientenakte, sowie E-Rezepte. Die Bürger:innen zeigten sich digitalen Lösungen gegenüber insgesamt positiv und aufgeschlossen. Eine Teilnehmende hob das Projekt „Telemedizinische Einheit Augenheilkunde Salzwedel“ (TEAS) als positives Beispiel für eine telemedizinische Praxis hervor. Zugleich blieb jedoch eine gewisse Skepsis, ob die Ausstattung mit der einer voll ausgestatteten, regulären Augenarztpraxismithalten könne.
Dennoch wurde deutlich, dass ältere Menschen den sozialen Kontakt zum ärztlichen Personal benötigen und nicht ausschließlich mit digitalen Lösungen behandelt werden sollten. Die Bürger:innen wünschen sich allgemein mehr Aufklärungsangebote, die auch von Hausärzt:innen weitergegeben werden.
Am zweiten Thementisch wurden die digitalen Lösungen vertieft und der Fokus auf KI gelegt. Obwohl KI von den Teilnehmenden bisher nicht für gesundheitsbezogene Themen genutzt wurde, wurde deutlich, dass KI als Werkzeug und nicht als Entscheider fungieren sollte. Dennoch wurde klar, dass der Mensch pragmatisch betrachtet in bestimmten Bereichen, wie in der Pflege, besser ist als die Maschine - angesichts des Personalmangels ist die Maschine aber besser als nichts. In der psychosozialen Versorgung wurde von den Teilnehmenden ein eher skeptisches Bild gezeichnet, hier wird weiterhin der persönliche Kontakt bevorzugt.
An diesem Tisch wurde der Wunsch nach Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von KI deutlich.
Über das Thema der Digitalisierung hinausgehend, wurde am dritten Tisch der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) besprochen. Neben der Ausstellung ging es hier um die Praktikabilität und den Einsatz der Pläne, aber auch um digitale, zukünftige Lösungen des BMP. Nicht alle Bürger:innen besitzenden BMP. Sie berichteten über uneinheitliche Vorlagen, die Unpraktikabilität des Formats und teilweise ein fehlendes Ausstellen des Planes. Eine digitale Lösung, bspw. in Form der elektronischen Patientenakte, halten alle für geeignet und praktisch. Da der BMP ein Thema des ISA-Projekts „Notfall- und Intensivmedizin“ ist, wurde er daher im Rahmen des World Cafés ergänzend aufgegriffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den teilnehmenden Bürger:innen sowie dem Kunsthaus Salzwedel für die freundliche Unterstützung bei der Veranstaltung.
Wie stehen Bürger:innen zu digitalen Gesundheitslösungen? Welche Erfahrungen haben sie mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei gesundheitsbezogenen Fragen? Und was ist ihnen bei einem digitalen Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) wichtig?
Unter dem Motto: „Zukunft der Versorgung“, diskutierten die Bürger:innenan drei verschiedenen und moderierten Thementischen im Kunsthaus in Salzwedel unter anderem diese drei Fragen, die wertvolle Impulse für das Projektlieferten.
Auch wenn die Resonanz an diesem Nachmittag überschaubar blieb, war die Qualität des Austauschs umso höher: Die Teilnehmenden brachten sich engagiert ein und lieferten ehrliche, differenzierte Einblicke in ihre Erfahrungen und Erwartungen.
Im Mittelpunkt des ersten Thementisches standen Telemedizin, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die elektronische Patientenakte, sowie E-Rezepte. Die Bürger:innen zeigten sich digitalen Lösungen gegenüber insgesamt positiv und aufgeschlossen. Eine Teilnehmende hob das Projekt „Telemedizinische Einheit Augenheilkunde Salzwedel“ (TEAS) als positives Beispiel für eine telemedizinische Praxis hervor. Zugleich blieb jedoch eine gewisse Skepsis, ob die Ausstattung mit der einer voll ausgestatteten, regulären Augenarztpraxismithalten könne.
Dennoch wurde deutlich, dass ältere Menschen den sozialen Kontakt zum ärztlichen Personal benötigen und nicht ausschließlich mit digitalen Lösungen behandelt werden sollten. Die Bürger:innen wünschen sich allgemein mehr Aufklärungsangebote, die auch von Hausärzt:innen weitergegeben werden.
Am zweiten Thementisch wurden die digitalen Lösungen vertieft und der Fokus auf KI gelegt. Obwohl KI von den Teilnehmenden bisher nicht für gesundheitsbezogene Themen genutzt wurde, wurde deutlich, dass KI als Werkzeug und nicht als Entscheider fungieren sollte. Dennoch wurde klar, dass der Mensch pragmatisch betrachtet in bestimmten Bereichen, wie in der Pflege, besser ist als die Maschine - angesichts des Personalmangels ist die Maschine aber besser als nichts. In der psychosozialen Versorgung wurde von den Teilnehmenden ein eher skeptisches Bild gezeichnet, hier wird weiterhin der persönliche Kontakt bevorzugt.
An diesem Tisch wurde der Wunsch nach Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von KI deutlich.
Über das Thema der Digitalisierung hinausgehend, wurde am dritten Tisch der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) besprochen. Neben der Ausstellung ging es hier um die Praktikabilität und den Einsatz der Pläne, aber auch um digitale, zukünftige Lösungen des BMP. Nicht alle Bürger:innen besitzenden BMP. Sie berichteten über uneinheitliche Vorlagen, die Unpraktikabilität des Formats und teilweise ein fehlendes Ausstellen des Planes. Eine digitale Lösung, bspw. in Form der elektronischen Patientenakte, halten alle für geeignet und praktisch. Da der BMP ein Thema des ISA-Projekts „Notfall- und Intensivmedizin“ ist, wurde er daher im Rahmen des World Cafés ergänzend aufgegriffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den teilnehmenden Bürger:innen sowie dem Kunsthaus Salzwedel für die freundliche Unterstützung bei der Veranstaltung.
Wie stehen Bürger:innen zu digitalen Gesundheitslösungen? Welche Erfahrungen haben sie mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei gesundheitsbezogenen Fragen? Und was ist ihnen bei einem digitalen Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) wichtig?
Unter dem Motto: „Zukunft der Versorgung“, diskutierten die Bürger:innenan drei verschiedenen und moderierten Thementischen im Kunsthaus in Salzwedel unter anderem diese drei Fragen, die wertvolle Impulse für das Projektlieferten.
Auch wenn die Resonanz an diesem Nachmittag überschaubar blieb, war die Qualität des Austauschs umso höher: Die Teilnehmenden brachten sich engagiert ein und lieferten ehrliche, differenzierte Einblicke in ihre Erfahrungen und Erwartungen.
Im Mittelpunkt des ersten Thementisches standen Telemedizin, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die elektronische Patientenakte, sowie E-Rezepte. Die Bürger:innen zeigten sich digitalen Lösungen gegenüber insgesamt positiv und aufgeschlossen. Eine Teilnehmende hob das Projekt „Telemedizinische Einheit Augenheilkunde Salzwedel“ (TEAS) als positives Beispiel für eine telemedizinische Praxis hervor. Zugleich blieb jedoch eine gewisse Skepsis, ob die Ausstattung mit der einer voll ausgestatteten, regulären Augenarztpraxismithalten könne.
Dennoch wurde deutlich, dass ältere Menschen den sozialen Kontakt zum ärztlichen Personal benötigen und nicht ausschließlich mit digitalen Lösungen behandelt werden sollten. Die Bürger:innen wünschen sich allgemein mehr Aufklärungsangebote, die auch von Hausärzt:innen weitergegeben werden.
Am zweiten Thementisch wurden die digitalen Lösungen vertieft und der Fokus auf KI gelegt. Obwohl KI von den Teilnehmenden bisher nicht für gesundheitsbezogene Themen genutzt wurde, wurde deutlich, dass KI als Werkzeug und nicht als Entscheider fungieren sollte. Dennoch wurde klar, dass der Mensch pragmatisch betrachtet in bestimmten Bereichen, wie in der Pflege, besser ist als die Maschine - angesichts des Personalmangels ist die Maschine aber besser als nichts. In der psychosozialen Versorgung wurde von den Teilnehmenden ein eher skeptisches Bild gezeichnet, hier wird weiterhin der persönliche Kontakt bevorzugt.
An diesem Tisch wurde der Wunsch nach Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von KI deutlich.
Über das Thema der Digitalisierung hinausgehend, wurde am dritten Tisch der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) besprochen. Neben der Ausstellung ging es hier um die Praktikabilität und den Einsatz der Pläne, aber auch um digitale, zukünftige Lösungen des BMP. Nicht alle Bürger:innen besitzenden BMP. Sie berichteten über uneinheitliche Vorlagen, die Unpraktikabilität des Formats und teilweise ein fehlendes Ausstellen des Planes. Eine digitale Lösung, bspw. in Form der elektronischen Patientenakte, halten alle für geeignet und praktisch. Da der BMP ein Thema des ISA-Projekts „Notfall- und Intensivmedizin“ ist, wurde er daher im Rahmen des World Cafés ergänzend aufgegriffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den teilnehmenden Bürger:innen sowie dem Kunsthaus Salzwedel für die freundliche Unterstützung bei der Veranstaltung.
Wie stehen Bürger:innen zu digitalen Gesundheitslösungen? Welche Erfahrungen haben sie mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei gesundheitsbezogenen Fragen? Und was ist ihnen bei einem digitalen Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) wichtig?
Unter dem Motto: „Zukunft der Versorgung“, diskutierten die Bürger:innenan drei verschiedenen und moderierten Thementischen im Kunsthaus in Salzwedel unter anderem diese drei Fragen, die wertvolle Impulse für das Projektlieferten.
Auch wenn die Resonanz an diesem Nachmittag überschaubar blieb, war die Qualität des Austauschs umso höher: Die Teilnehmenden brachten sich engagiert ein und lieferten ehrliche, differenzierte Einblicke in ihre Erfahrungen und Erwartungen.
Im Mittelpunkt des ersten Thementisches standen Telemedizin, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die elektronische Patientenakte, sowie E-Rezepte. Die Bürger:innen zeigten sich digitalen Lösungen gegenüber insgesamt positiv und aufgeschlossen. Eine Teilnehmende hob das Projekt „Telemedizinische Einheit Augenheilkunde Salzwedel“ (TEAS) als positives Beispiel für eine telemedizinische Praxis hervor. Zugleich blieb jedoch eine gewisse Skepsis, ob die Ausstattung mit der einer voll ausgestatteten, regulären Augenarztpraxismithalten könne.
Dennoch wurde deutlich, dass ältere Menschen den sozialen Kontakt zum ärztlichen Personal benötigen und nicht ausschließlich mit digitalen Lösungen behandelt werden sollten. Die Bürger:innen wünschen sich allgemein mehr Aufklärungsangebote, die auch von Hausärzt:innen weitergegeben werden.
Am zweiten Thementisch wurden die digitalen Lösungen vertieft und der Fokus auf KI gelegt. Obwohl KI von den Teilnehmenden bisher nicht für gesundheitsbezogene Themen genutzt wurde, wurde deutlich, dass KI als Werkzeug und nicht als Entscheider fungieren sollte. Dennoch wurde klar, dass der Mensch pragmatisch betrachtet in bestimmten Bereichen, wie in der Pflege, besser ist als die Maschine - angesichts des Personalmangels ist die Maschine aber besser als nichts. In der psychosozialen Versorgung wurde von den Teilnehmenden ein eher skeptisches Bild gezeichnet, hier wird weiterhin der persönliche Kontakt bevorzugt.
An diesem Tisch wurde der Wunsch nach Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von KI deutlich.
Über das Thema der Digitalisierung hinausgehend, wurde am dritten Tisch der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) besprochen. Neben der Ausstellung ging es hier um die Praktikabilität und den Einsatz der Pläne, aber auch um digitale, zukünftige Lösungen des BMP. Nicht alle Bürger:innen besitzenden BMP. Sie berichteten über uneinheitliche Vorlagen, die Unpraktikabilität des Formats und teilweise ein fehlendes Ausstellen des Planes. Eine digitale Lösung, bspw. in Form der elektronischen Patientenakte, halten alle für geeignet und praktisch. Da der BMP ein Thema des ISA-Projekts „Notfall- und Intensivmedizin“ ist, wurde er daher im Rahmen des World Cafés ergänzend aufgegriffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den teilnehmenden Bürger:innen sowie dem Kunsthaus Salzwedel für die freundliche Unterstützung bei der Veranstaltung.