Im Rahmen unserer Barrierefreiheitserklärung möchten wir Ihnen einen Überblick über den Stand der Vereinbarkeit der unten beschriebenen Dienstleistung(en) mit den Anforderungen der Barrierefreiheit nach gesetzlichen Vorschriften (insbesondere mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – BFSG) geben.
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizinische Fakultät
Leipziger Straße 44
39120 Magdeburg
E-Mail: isa@med.ovgu.de
Telefon: +49391 6724316
Link zur Website: https://isa-ummd.de
Link zum Impressum: https://isa-ummd.de/impressum/
Auf der Website isa-ummd.de stellt das Projekt ISA (Implementierungsforschung Sachsen-Anhalt) seine Arbeit vor. Ziel ist es, neue und bewährte Angebote für die medizinische und psychosoziale Versorgung in Sachsen-Anhalt in die Praxis zu bringen.
Die Website „ISA – Implementierungsforschung Sachsen-Anhalt“ informiert über ein regionales Forschungsprojekt der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das darauf abzielt, wissenschaftlich belegte medizinische und psychosoziale Versorgungsansätze besser in die Praxis zu übertragen und vor Ort in Nord-Sachsen-Anhalt umzusetzen.
Auf der Website finden Besucherinnen und Besucher ausführliche Informationen zu den drei zentralen Forschungsbereichen des Projekts – Notfall- und Intensivmedizin, Psychosomatische Medizin und der Ländlichen Kohorte Sachsen-Anhalt (LäKoSA) – einschließlich Beschreibungen der Ziele, Forschungsfragen sowie aktueller Ergebnisse und Aktivitäten.
Interessierte können über die Menüpunkte direkt zu den jeweiligen Projektabschnitten navigieren, sich über Neuigkeiten und Veröffentlichungen informieren und Kontakt zu den Projektleitungen aufnehmen. Zudem werden auf der Seite Möglichkeiten zur Mitwirkung vorgestellt, wie die Teilnahme an Bevölkerungsbefragungen, Gruppentreffen, Interviews mit Gesundheitsakteuren und Informationsveranstaltungen im Rahmen des LäKoSA-Projekts, wobei alle diese Angebote offen kommuniziert und Kontakt- bzw. Anmeldewege (z. B. per E-Mail oder Formular) bereitgestellt werden.
Diese Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten dienen dazu, Besucherinnen und Besuchern ein klares Bild der Projektarbeit zu vermitteln und den Austausch mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowie der regionalen Bevölkerung aktiv zu fördern.
Wir setzen uns für digitale Barrierefreiheit ein und verfolgen das Ziel, unsere Website so zu gestalten, dass sie für alle Nutzerinnen und Nutzer uneingeschränkt zugänglich ist. Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSGV) vollständig umzusetzen.
Unserer Webseite setzt die Vorgaben gemäß Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) um:
ARIA-Rollen und Attribute: Unsere Website stellt sicher, dass alle ARIA-Rollen und Attribute gültig, korrekt geschrieben und wertekonsistent sind. Dies ermöglicht Screenreadern eine zuverlässige Interpretation von interaktiven Elementen.
Logische Elementbeziehungen: Die hierarchische Anordnung von ARIA-Elementen entspricht semantischen Anforderungen. Screenreader-Nutzer erfahren dadurch konsistente Strukturen in Widgets wie Menüs oder Formularen.
Nahtlose Sprachausgabe: Buttons, Links und Menüpunkte verfügen über eindeutige beschreibende Namen. Dies ermöglicht Screenreadern, alle interaktiven Elemente präzise zu identifizieren und vorzulesen.
Tastaturnavigation: Eine konsistente Fokussteuerung und barrierefreie Namen für Schaltflächen erlauben motorisch eingeschränkten Nutzer*innen die vollständige Bedienung ohne Maus.
Inhaltliche Orientierung: Eine logische Überschriftenhierarchie, klare Link-Texte und Bildbeschreibungen bieten Orientierungshilfen.
Korrekte Sprachauszeichnung: Durch valide Sprachattribute im HTML-Gerüst interpretieren Screenreader Texte mit korrekter Aussprache.
Flexible Darstellung: Die konsequente Vermeidung von Skalierungseinschränkungen ermöglicht Nutzern mit Sehbehinderungen, Inhalte nach Bedarf zu vergrößern – ohne Informationsverlust.
Technische Robustheit: Durch eindeutige ARIA-IDs und korrekte HTML-Semantik vermeiden wir Konflikte in assistiven Technologien.

